Für Reinigungsfirmen mit mehreren Auftraggebern, die endlich wissen wollen, welches Objekt sich lohnt – und welches Geld kostet.
Am Monatsende steht der Umsatz – aber die eigentliche Frage bleibt: Verdienen Sie an dem Objekt eigentlich, oder legen Sie drauf? In vielen Reinigungsfirmen ist das ein Bauchgefühl. Die abrechenbaren Stunden stecken in einer Liste, die Fremdleistung in einer anderen, der Umsatz in der Rechnung – und niemand führt das je zu einer Marge je Kunde zusammen.
Die Folge: Ein Objekt, das seit Jahren rote Zahlen schreibt, läuft weiter, weil es niemandem auffällt. Und wenn man es doch rechnet, landet man schnell dabei, einzelne Löhne offenzulegen – was man gar nicht darf und nicht will.
Das Controlling rechnet die Marge je Kunde – automatisch und ohne einen einzigen Lohn offenzulegen.
Es stellt dem Netto-Umsatz (aus der E-Rechnung) die Personalkosten gegenüber – berechnet aus abrechenbaren Stunden mal einem kaufmännischen Stundensatz, nie aus echten Löhnen –, dazu die Fremdleistung (aus der Subunternehmer-Verwaltung). Daraus entsteht die Marge, bewertet mit einer Ampel (Grün/Gelb/Rot) nach Ihren eigenen Schwellen. Die Objekte werden schlechteste Marge zuerst sortiert, sodass die Baustellen oben stehen.
Entscheidend ist die Ehrlichkeit: Fehlt eine Datenquelle – etwa weil die E-Rechnung nicht gebucht ist –, zeigt das Controlling neutral „keine Daten" statt einer falschen roten Ampel und weist offen aus, welche Quelle fehlt. Ein echter Null-Umsatz-Monat mit Kosten bleibt dagegen korrekt rot. Für den tieferen Blick gibt es einen Marge-Trend über bis zu 24 Monate, einen CSV-Export (mit Schutz gegen Formel-Injektion) und einen PDF-Deckungsbeitrag-Report auf CERTISCAN-Briefpapier, per SHA-256 versiegelt und als signierter Download-Link. Weil die Marge kaufmännisch sensibel ist, sehen sie nur Berechtigte (Admin/Owner).
Umsatz minus Personalkosten minus Fremdleistung – je Auftraggeber, schlechteste Marge zuerst. Endlich eine Zahl statt Bauchgefühl.
Grün/Gelb/Rot nach frei konfigurierbaren Prozent-Schwellen. Auf einen Blick, wo Sie gut liegen und wo Sie handeln müssen.
Die Personalkosten sind ein kalkulatorischer Wert (Stunden × kaufmännischer Stundensatz). Einzelne Löhne werden nie über die Module hinweg geführt.
Fehlt eine Quelle, zeigt das Controlling „keine Daten" statt Falsch-Rot – und benennt offen, was fehlt. Kein fehlerhafter Payload bringt es zum Absturz.
Marge-Trend über bis zu 24 Monate, CSV für die Tabellenkalkulation und ein versiegelter PDF-Deckungsbeitrag-Report als signierter Download.
Umsatz, abrechenbare Zeiten und Fremdleistung kommen über den Daten-Bus aus E-Rechnung, Zeiterfassung und Subunternehmer-Verwaltung.
Sie hinterlegen einen kaufmännischen Stundensatz – daraus rechnet das Controlling die Personalkosten, ohne echte Löhne zu sehen.
Je Kunde entsteht die Marge mit Ampel, schlechteste zuerst. Datenlücken erscheinen neutral als „keine Daten".
Trend über die Monate ansehen, als CSV exportieren oder den versiegelten PDF-Deckungsbeitrag-Report ziehen.
| Aufgabe | CERTISCAN Controlling | Excel-Nachrechnung |
|---|---|---|
| Marge je Kunde, worst-first | per Hand | |
| Umsatz & Kosten automatisch aus den Modulen | ||
| Ampel nach eigenen Schwellen | ||
| Datenlücke = „keine Daten" statt Falsch-Rot | ||
| Ohne Offenlegung einzelner Löhne | riskant | |
| Versiegelter PDF-Report (SHA-256) |
Individuell nach Standorten & Mitarbeitern – auf Anfrage
Legal source: Interne kaufmännische Auswertung (Deckungsbeitrag-Indikator) — kein § 14-UStG-Beleg; GoBD (versiegelter PDF-Report); DSGVO (keine PII, kalkulatorische Personalkosten). · As of: 2026
Structural legal info – not legal advice. Amounts, deadlines and thresholds may change.
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