Für Gebäudereiniger, die Verbrauchsmaterial über mehrere Objekte hinweg im Griff behalten wollen, ohne an einen einzigen Shop gebunden zu sein.
Material geht immer im ungünstigsten Moment aus: Die Objektleiterin meldet per WhatsApp, dass Seife fehlt, ein Sensor meldet einen leeren Spender, die Prüfung findet einen defekten Wischmopp – und alles landet unstrukturiert bei Ihnen. Am Ende bestellen Sie hektisch nach, oft zu teuer und beim erstbesten Shop.
Und wenn Sie den Shop wechseln wollen, hängt Ihr halbes Bestellwesen an einem einzigen Anbieter fest.
Die Beschaffung ist eine generische, shop-unabhängige Nachbestell-Engine. Sie bündelt den Bedarf aus mehreren Quellen und macht daraus nachvollziehbare Anfragen.
Ein Material-Katalog führt Verbrauchsartikel (aus der Hygiene) und Prüf-Ersatzteile zusammen. Die Anfrage-Engine erzeugt Bestellanfragen manuell oder automatisch – aus Hygiene-Alarmen, der IoT-Reichweiten-Prognose (Material wird knapp) und Prüf-Defekten. Jede Anfrage durchläuft einen klaren Status-Weg (Entwurf → freigegeben → bestellt → geliefert → erhalten).
Im Lieferanten-Management hinterlegen Sie mehrere Shops je Artikel und wählen bei der Anfrage, wo Sie kaufen; Einkaufs-Routen legen fest, welches Modul zu welchem Shop geht. Neue Artikel ordnen Sie über pflegbare Zuordnungsregeln zu (exakte Referenz oder typweite Regel) – deterministisch, kein KI-Rätselraten. Der Auftraggeber sieht im Kundenportal auf Wunsch die Anfragen zu seinem Objekt – Transparenz inklusive. Die Beschaffung erzeugt die Anfrage; den Kauf lösen Sie beim gewählten Shop aus.
Hygiene-Alarme, Sensorik-Prognose und Prüf-Defekte laufen zu klaren Bestellanfragen zusammen – statt verstreut per WhatsApp und Zuruf.
Mehrere Shops je Artikel hinterlegen und bei jeder Anfrage frei wählen, wo Sie kaufen. Kein Lock-in an einen einzigen Anbieter.
Aus der IoT-Reichweiten-Prognose entstehen automatische Anfragen, wenn Material knapp wird – Sie geben nur noch frei.
Jede Anfrage läuft nachvollziehbar von Entwurf über freigegeben und bestellt bis geliefert und erhalten – kein Wildwuchs.
Auf Wunsch sieht der Auftraggeber im Kundenportal die Bestellanfragen zu seinem Objekt – ohne dass Sie eigens berichten müssen.
Verbrauchsartikel und Prüf-Ersatzteile in den Katalog aufnehmen und je Artikel die möglichen Shops hinterlegen.
Manuell oder automatisch aus Hygiene-Alarmen, IoT-Prognose und Prüf-Defekten wird eine Bestellanfrage erzeugt.
Sie prüfen, wählen den Shop und geben frei. Die Anfrage durchläuft ihren Status-Weg; den Kauf lösen Sie beim Shop aus.
Lieferung und Erhalt werden bestätigt – der Materialbedarf je Objekt bleibt nachvollziehbar.
| Aufgabe | CERTISCAN Beschaffung | WhatsApp & Ein-Shop-Konto |
|---|---|---|
| Bedarf aus mehreren Modulen gebündelt | ||
| Frei wählbare Shops je Artikel | ein Shop | |
| Automatische Anfrage bei knappem Material | ||
| Nachvollziehbarer Status-Weg | im Kopf | |
| Bedarf je Objekt im Kundenportal sichtbar |
Individuell nach Standorten & Mitarbeitern – auf Anfrage
Rechtsquelle: Kein spezifischer gesetzlicher Pflichtbezug — betriebliches Beschaffungs-/Effizienzwerkzeug. GoBD kann für Bestellbelege einschlägig sein. · Stand: 2026
Strukturelle Rechtsinfo – keine Rechtsberatung. Beträge, Fristen und Schwellen können sich ändern.
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