Für Reinigungsfirmen, die Objekte sauber kalkulieren wollen: mit Aufschlag oder Marge, kundenindividuellem Rabatt und ehrlicher Nachkalkulation.
Ein neues Objekt kommt herein, und der Angebotspreis wird geschätzt – Fläche mal Gefühl, ein Aufschlag obendrauf, fertig. Ob am Ende wirklich eine Marge übrig bleibt, zeigt sich erst Monate später, wenn es zu spät ist, nachzuverhandeln. Und jeder Kunde will einen anderen Rabatt, jeder Kalkulator rechnet anders.
Dann die Umschaltung zwischen „ich will 20 % aufschlagen" und „ich will 20 % Marge behalten" – zwei völlig verschiedene Preise, die im Kopf gern verwechselt werden. Und wenn das Angebot steht, muss es sauber in eine Rechnung und einen Vertrag mit Kündigungsfristen überführt werden.
Kalkulation & Angebote ist die kaufmännische Vorstufe des Reinigungsgeschäfts – mit einem Preis, den Sie bewusst steuern.
Aus einem Aufmaß-Snapshot (Fläche und Raumtyp aus den Objekt-Räumen, Frequenz zu Besuchen pro Monat) und einem wiederverwendbaren Leistungsverzeichnis entsteht der Selbstkostenpreis. Der Preis-Modus ist die Kern-Invariante: Sie wählen jederzeit umschaltbar zwischen Aufschlag (Preis = Kosten × (1 + Rate)) und Marge (Preis = Kosten / (1 − Rate)) und geben on top einen Rabatt auf den Listenpreis. Die Sätze löst ein 3-Ebenen-Resolver auf – Position, Kunden-Default, Org-Default – und friert sie im Snapshot ein, sodass eine spätere Änderung Ihren Bestand nicht verfälscht.
Ist das Angebot fertig, geht es über den Daten-Bus als Entwurf in die E-Rechnung (die Kalkulation schreibt nie selbst in die Rechnungen) plus Angebots-PDF. Aus dem Auftrag wird ein Vertrag mit Laufzeit, Kündigungsfrist, Auto-Erneuerung und Indexierung; ein täglicher Cron erinnert an Fristen. Und die Nachkalkulation stellt das eingefrorene Soll dem Ist aus Controlling und Zeiterfassung gegenüber – mit Deckungsbeitrag-Ampel und ehrlichem „keine Daten", wo eine Quelle fehlt.
Jederzeit umschaltbar zwischen Aufschlag und Marge, plus Rabatt auf den Listenpreis. Nie wieder die beiden Rechenwege verwechseln.
Ein 3-Ebenen-Resolver zieht den passenden Satz (Position → Kunde → Org) und friert ihn ein. Eine spätere Änderung verfälscht bestehende Kalkulationen nicht.
Fläche und Raumtyp kommen aus den hinterlegten Räumen des Objekts, die Frequenz wird in Besuche pro Monat übersetzt – kein Abtippen.
Das Angebot geht als Entwurf in die E-Rechnung; aus dem Auftrag wird ein Vertrag mit Fristen, Auto-Erneuerung und Indexierung – ein täglicher Cron erinnert.
Das eingefrorene Soll trifft auf das Ist aus Controlling und Zeiterfassung – mit Deckungsbeitrag-Ampel. So sehen Sie, ob die Kalkulation aufging.
Fläche/Raumtyp aus dem Objekt übernehmen, Leistungen aus dem Leistungsverzeichnis wählen, Frequenz festlegen.
Aufschlag oder Marge wählen, Rabatt setzen. Die Sätze werden aufgelöst und im Snapshot eingefroren.
Angebot als PDF und als Entwurf in die E-Rechnung geben; aus dem Auftrag wird ein Vertrag mit Fristen.
Nach Leistungserbringung Soll gegen Ist (Controlling/Zeiterfassung) vergleichen – mit Deckungsbeitrag-Ampel.
| Aufgabe | CERTISCAN Kalkulation | Excel-Kalkulation |
|---|---|---|
| Aufschlag ODER Marge, umschaltbar | fehleranfällig | |
| Kundenindividueller Rabatt & Satz | per Hand | |
| Sätze im Snapshot eingefroren | ||
| Angebot → E-Rechnung ohne Doppeleingabe | ||
| Vertrag mit Fristen & Auto-Erneuerung | ||
| Nachkalkulation Soll/Ist mit Ampel |
Im Flatrate-Tarif enthalten – Gesamtpreis auf Anfrage
Legal source: Interne kaufmännische Kalkulation; § 14 UStG (die verbindliche USt entsteht erst mit der E-Rechnung, nicht im Angebots-PDF). · As of: 2026
Structural legal info – not legal advice. Amounts, deadlines and thresholds may change.
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